Seite Server-seitiges Skript

Der Administrator kann einen Befehl angeben, der bei jeder eingehenden Datendatei ausgeführt werden soll, indem der Kontextparameter "script" der CSA-Anwendung verwendet wird. Wenn dieser Parameter angegeben wird, hängt CSA bei jedem Erstellen einer neuen Datendatei den Namen der neuen Datei an den Befehl an, der vom Administraot angegeben wird und versucht die Ergebniszeichenfolge als einen Befehl mit der Java-Methode Runtime.exec(String) auszuführen. Der Administrator muss den absoluten Pfad zu allen Dateien angeben, die in dem Befehl referenziert werden.

Hinweis: Wenn die Datendatei von dem Skript gelöscht oder auf irgendeine Weise geändert wird, kann die CSA-Anwendung unerwartete Ergebnisse erzeugen.

Im einfachsten Fall kann der Benutzer ein Shell-Skript oder eine ausführbare Datei erstellen, um einen Vorgang mit der Datendatei auszuführen. Angenommen, der angegebene Befehl ist "/home/user1/scripts/action", das Verzeichnis für den Empfang der Datei ist "/home/user1/csa/" und der neue Datendateiname ist "CSA123456.xml". In diesem Fall versucht CSA, den Befehl "/home/user1/scripts/action /home/user1/csa/CSA123456.xml" auszuführen. Der Administrator kann auch komplexere Befehle angeben, wie z.B. einen Befehl zur Ausführung eines Perl-Skripts. Wenn der Befehl z.B. "/usr/bin/perl /home/user1/scripts/action.pl" ist, versucht CSA "/user/bin/perl /home/user1/scripts/action.pl /home/user1/csa/CSA123456.xml" auszuführen.

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